Covid-19-Info

 Laser-Parodontitistherapie

 Dr. EWALD LUFTENSTEINER

Es werde Licht

Die Parodontitistherapie

mittels Dentallaser

Die Alternative

Intelligentes Licht als Heilsbringer in der Zahnmedizin, wer hätte das gedacht? 

Licht verbreitet sich flächig und erreicht so gut wie alle infizierten Stellen. Dabei setzen wir 2 Lasertypen ein, die beide in unserem verwendeten Gerät integriert sind. Der Weichgewebs-Laser entfernt erkranktes Gewebe der Zahnfleischtasche und erleichtert den Zugang zur Wurzeloberfläche. Der Hartgewebs-Laser entfernt Konkrement, das ist der „Biofilm“ genannte Bakterienbelag, desinfiziert die Wurzeloberfläche und versieht diese mit einer mikroskopisch feinen Mikro-Rauigkeit, an der sich das Weichgewebe im Zuge der Wundheilung effektiv anheften kann. Hochdosierte Antibiotikagaben und vor allem operative Eingriffe zur Reinigung der Wurzeloberfläche sind praktisch nicht mehr notwendig. Der dentale Laser repräsentiert heute die Alternative zur herkömmlichen Behandlungsmethodik. 

 

 

Antworten

von Dr. Luftensteiner

auf häufig gestellte Fragen zur

Laser-Parodontaltherapie

  • Das Licht des Lasers erfasst die gesamte Oberfläche der Zahnfleischtasche und entfernt Beläge und Zahnstein effektiver und genauer. Im selben Arbeitsablauf sterilisiert er die Oberflächen von Zähnen und Knochen und kann die Tasche mittels Koagulation verschließen.

  • Die Gabe von Antibiotika erfolgt (hoffentlich) nie grundlos. Dennoch ist es ratsam, diese so sparsam wie möglich einzusetzen. Nebenwirkungen sind nicht von der Hand zu weisen, vor allem die empfindliche Darmflora als auch die Mundflora werden unter Umständen gehörig irritiert. Nicht umsonst gehören Pilzinfektionen zu häufig auftretenden unerwünschten Effekten. Zumeist handelt es sich um tiefe Taschen, denen man mittels Antibiotika Herr werden will. Die chirurgische Intervention mit Glättung von Zahnwurzel und Knochen sowie Entfernung von Entzündungsgewebe ist sehr effektiv, jedoch auch ein Eingriff. Der Laser entfernt ebenfalls Beläge in tiefen Taschen, desinfiziert das umliegende Gewebe und verschließt die Zahnfleischtasche durch Koagulation (Blutgerinnung).

  • In der routinemäßig durchgeführten Mundhygienesitzung de facto nie, da es technisch aufwendig ist und mit Extrakosten verbunden ist. Der Einsatz des dentalen Lasers sollte daher schon gut begründet sein. Empfindliche Patienten entscheiden sich immer öfter für die Mundhygiene-Laserbehandlung, das sie bei der herkömmlichen Methode starke Schmerzen empfinden. Ich habe jedoch auch Patienten, die sich beide Kiefer anästhesieren lassen und die Mundhygienesitzung sehr entspannt über sich ergehen lassen. Als Indikation für den Laser sehe ich tiefe Zahnfleischtaschen, den Befall der Furkationen (Wurzelzwischenraum bei mehrwurzeligen Zähnen) und bei Periimplantitis.


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