Covid-19-Info

 Schmerzbehandlung

 Dr. EWALD LUFTENSTEINER

schmerz- und

stressfreie

Behandlung in unserer Ordination

Entspannung

Eines der wichtigsten Kriterien beim Zahnarzt ist eine schmerzfreie und auch behutsame Behandlung, um aufkommenden Stress oder Ängsten die Grundlage zu entziehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich genau wie wichtig diese Vorgehensweise ist, da seinerzeit ein nicht unbedingt einfühlsamer Behandler bei mir eine gewisse Zahnarztangst ausgelöst hat. Dieses negative Beispiel blieb in Erinnerung und reifte zur Motivation, es als Zahnarzt zukünftig viel besser zu machen. Schmerzausschaltung ist daher für mich und mein Team ein essentielles Thema und wir tun alles um Ihnen eine entspannte Behandlung zu ermöglichen.

 

 

 

Vertrauen

Sie bitte unserer

Anästhesiekompetenz

Höchste Sorgfalt

Neben den allseits bekannten lokalen Anästhesien verwenden wir bei Bedarf auch eine Anästhesiemethode, die in Sekundenschnelle ohne Einstich und Taubheit auf Lippe oder Zunge eine schmerzbefreiende Wirkung erzielt. Dabei wird zudem nur ca. ein Zehntel der sonst verabreichten Anästhesiemenge benötigt und die Verkehrstüchtigkeit bleibt uneingeschränkt erhalten. Vor allem bei Kindern ist dies das erste Mittel der Wahl, denn ohne Einstich verläuft die gesamte Behandlung einfach unvergleichlich entspannter.

 

Nur in seltenen Fällen können bei hochakuten Entzündungen lokale Anästhesien nicht zum gewünschten Ergebnis führen und da erweist sich die Behandlung mit dem dentalen Laser als wahrer Segen, da nicht mit Druck, sondern nur mit dem Lichtstrahl des Lasers therapiert wird – ohne Berührung. Mit entsprechender Vorlaufzeit bieten wir bei lang dauernden Behandlungen auch Vollnarkosen an, die jedoch eine Begleitperson erfordern, da nach einer Vollnarkose die Verkehrstüchtigkeit nicht gegeben ist.

 

 

 

Antworten

von Dr. Luftensteiner

auf häufig gestellte Fragen zu

Schmerzbehandlungen

  • Ja, doch wie so vieles im Leben ist auch diese Form der Anästhesie mit Einschränkungen verbunden. Die Möglichkeit, den Zahn über seinen Zahnhalteapparat zu betäuben, ist ja nicht neu. Dabei wird das Anästhesiemittel mittels Kanüle zwischen Zahn und Zahnfleisch eingeschoben und in den Spalt zwischen Zahn und Knochen gebracht. Jedoch ist diese Methode bei mehrwurzeligen Zähnen oft nicht zielführend. Hier bewährt sich die gängige Lokalanästhesie.

  • Ja, wenn sie sinnvoll ist. Dies ist nur bei umfangreichen Behandlungen der Fall, also beispielsweise bei der Versorgung des gesamten Kiefers mit Implantaten. Wir behandeln jedenfalls nicht routinemäßig z.B. Angstpatienten in Narkose. Das allgemeine Narkoserisiko ist nicht zu vernachlässigen, der apparative Aufwand hoch.

    Für Angstpatienten hat die Österreichische Gesundheitskasse in Niederösterreich in St. Pölten und Wr. Neustadt ein Behandlungszentrum, wo unter den dafür vorgesehenen Voraussetzungen beispielsweise Generalsanierungen von Kindern mit Zahnarztangst oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen unter Vollnarkose durchgeführt werden.


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